was man über das malen an bestimmten tagen gestehen könnte

da ist etwas in mir

das wird immer schon geteilt und verteilt und getrunken, gegessen, genossen. wie das bild, das unfeste. nur kurz skizziert, mit geschlossenen augen oder ausgestrecktem bauch. irgendwo, abseits vom lärm, immer halbwach im kontakt mit dem ganzen. dem großen und ganzen, das aus unerklärlichen gründen zuhause diesmal nicht auf dem teller liegt, wo es immer schon geteilt, verteilt, getrunken, gegessen, genossen wurde und einen neubeginn versprochen hat. eine geste, über jahre, wie ein roter faden, die jetzt einfach, warum auch immer, fehlt …

… und cut !

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